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HIV/AIDS
Ansatzpunkte
Das Hunger Projekt proklamiert in der AIDS-Bekämpfung acht wesentliche strategische Ansatzpunkte.
Führungskraft und Verantwortung
Was fehlt, ist Verantwortung auf höchster politischer Ebene.
Führende Politiker dürfen nicht länger schweigen, müssen mit dem Tabu brechen
und über AIDS sprechen. Entschlossenes Handeln der Regierungen ist ein
Schlüsselelement (Senegal ist hierfür ein Beispiel, hier liegt die
Neuinfektionsrate bei nur 2 Prozent)
Geschlechterbeziehung
Ein grundlegender Wandel in der Beziehung zwischen den Geschlechtern ist erforderlich.
Gesellschaft
Die gesellschaftliche Akzeptanz der HIV-infizierten Menschen muss hergestellt werden.
Thematisierung
Die Mauer des Schweigens um AIDS muss durchbrochen werden.
AIDS und seine Ursachen dürfen nicht länger ein Tabuthema sein.
Führungspersönlichkeiten
Die Führungspersönlichkeiten aus den Dorf- und Religionsgemeinschaften müssen
ihre Stellung dazu nutzen, Präventionsmaßnahmen aktiv voranzubringen.
Tests und Beratung
Die Menschen müssen Zugang zu einem flächendeckenden Versorgungsangebot
lebenswichtiger Dienstleistungen (Tests, Beratung) bekommen.
Folgekrankheiten
Es sind Strategien und Pflegeangebote zur Behandlung von Folgekrankheiten,
wie z.B. TBC erforderlich.
Internationale Solidarität
Dies ist nur mit Solidarität und Partnerschaft auf internationaler Ebene
einschließlich der Mobilisierung internationaler Ressourcen möglich.
Diese Ansatzpunkte werden kontinuierlich in die Arbeit des Hunger Projekts integriert:
Sowohl direkt in die laufenden Gesundheitsprogramme in den Epizentren als auch im
Rahmen der Initiative für die Afrikanische Farmerin.
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Investieren in eine gemeinsame Zukunft.
Themenkreis
Die Epizentren-Strategie

Gruppen von Dörfern schließen sich zu dynamische Zentren zusammen und lernen dort,
gemeinsam zu handeln, um ihre Grundbedürfnisse zu erfüllen.
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Der Bau eines Epizentrums

Video über den Bau eines Epizentrums
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Besuch im Jaldu-Epizentrum am 13. 7. 2010

Jemima Hartshorn arbeitet für einige Monate in Addis Abeba in Äthiopien. Dort hat sie das Jaldu Epizentrum besucht,
in dem auch Ababa Banti lebt. Ihre Hühnerfarm war das Beispiel, das zur Veranschaulichung des Mikrokreditprogramms,
in einer Broschüre des Hunger Projekts im vergangenen Jahr veröffentlicht wurde. Jemima übergab ihr den „Geschäftsbericht“.
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Reisebericht Malawi

Jemima Hartshorn, Aktive beim Hunger Projekt, war mit einer Gruppe von Investorinnen und Investoren
in Juli 2007 in Malawi. Vor Ort konnte sie sich ein Bild von der Funktionsweise der Epizentren machen.
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Präsentation mit Dr. Idrissa Dicko

Dr. Idrissa Dicko aus Burkina Faso informierte am 3. und 4. Juni 2007 in
München und Hamburg über die Arbeit des Hunger Projekts in Afrika.
Er ist seit 10 Jahren Landesdirektor und hat die Arbeit des Hunger Projekts
dort aufgebaut.
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Weiterführende externe Links und Downloads
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