Eine Investition in die Arbeit des Hunger Projekts ist mehr als eine Geste –
sie drückt ein persönliches Anliegen aus, an der Überwindung chronischen Hungers mitzuwirken.
Doch wie viel ist angemessen?
Das Hunger Projekt spricht in diesem Zusammenhang vom "höchsten angemessenen Betrag",
den natürlich jede und jeder nur individuell für sich bestimmen kann.
“Höchst”:
Wir regen an, sich beim Ausloten des eigenen Beitrags durchaus zu fordern.
“Angemessen”:
Gleichzeitig sollte sich niemand mit seiner Investition finanziell überfordern.
Aus dieser ernsthaften, persönlichen Auseinandersetzung heraus geben viele Investoren
und Investorinnen mehr, als sie zunächst für möglich gehalten hatten - und erleben dies
als eine Bereicherung.
Denn viele Geldgeber ziehen aus ihrer Investition einen klaren persönlichen Gewinn:
- Sie erfahren eine neue Verbundenheit mit Menschen aus verschiedensten Teilen der Welt,
die alle gemeinsam das Vorhaben verfolgen, chronischen Hunger und Armut zu überwinden.
- Sie setzen sich für das Wohlergehen für die eigene Region und die Zukunft ihrer Kinder
und die eigene Zukunft ein. Angesichts der weitreichenden globalen Wechselwirkungen -
wirtschaftlich, politisch, ökologisch, sozial - hat die Bekämpfung des
chronischen Hungers auch Auswirkungen auf die eigene Region:
Friedenssicherung, wirtschaftliche Stabilität, Erhalt der Umwelt u.v.m.
- Etwas bewirken bedeutet Zeichen setzen - viele haben das Bedürfnis, in ihrem Leben
einen nachhaltigen Beitrag zu positiven Entwicklungen zu leisten.
Doch den weltweiten Herausforderungen ins Auge zu blicken, führt bei vielen zu Resignation.
Umso ermutigender ist es zu verfolgen, wie von täglicher Armut und chronischem Hunger Betroffene
ihre Resignation überwinden und ihre Lebensbedingungen Schritt für Schritt tatsächlich verändern.
Übrigens: Investitionen in das Hunger Projekt sind als Spenden steuerlich absetzbar.