

An einem traumhaft schönen Frühlingswochenende stellte Ute Bullemer 70 ihrer Werke im Geranienhaus im Nymphenburger Schlosspark in München aus. Die Bilder standen zum Verkauf und der Erlös ging zugunsten „das Hunger Projekt e.V.“
Insgesamt waren über 500 Besucher im Laufe der beiden Ausstellungstage im Geranienhaus, über 50% der Bilder wurden verkauft.
Die Künstlerin studierte in Würzburg Medizin und arbeitete als Ärztin u.a. in Brasilien und Nigeria. Heute ist sie niedergelassene Frauenärztin und Homöopathin mit eigener Praxis in München.
Ihr privates Interesse gilt den Ausdrucksmöglichkeiten in Zeichnung und Malerei.
Das von Dr. Bullemer gewählte Motto „Im südlichen Blütenland“ nach einem Buch von Dschuang Dsi, einem Meisterwerk des Taoismus, passte hervorragend zu dem Ambiente im Geranienhaus, dem Schlosspark sowie der Bilderauswahl.

Das 1816 vollende Geranienhaus war ursprünglich als „lichtvoller Pflanzenraum“ gedacht und bot den idealen Rahmen für die wunderbaren Bilder von Ute Bullemer.
Bereits am Samstagnachmittag kamen viele Schlossparkbesucher in die Ausstellung und am Abend waren bereits zahlreiche Bilder verkauft.

Am Sonntag hatten Ute Bullemer und das Münchner Team des Hunger Projekts ab 11.00 Uhr zum Empfang geladen. Bereits um 10.00 Uhr waren schon viele Besucher da und zu Dr. Bullemer’s Eröffnungsworten war das Geranienhaus gefüllt mit Menschen.
Den ganzen Tag über war ein stetiges Kommen und Gehen, viele Parkbesucher kamen mehrmals in die Ausstellung mit der Begründung: „Es ist so eine herrliche Stimmung bei Ihnen, ich musste einfach noch einmal vorbeischauen.“

Das gesamte Team hatte alle Hände voll zu tun die Besucher, Bekannten und Freunde zu betreuen. Ausgewählte Werke von Ute Bullemer waren auch als Postkarten erhältlich.
Es fanden viele angeregte, interessante und intensive Gespräche statt. Die Menschen waren von Dr. Bullemer’s Werken sehr angetan.
Ein herzliches Dankeschön an die Künstlerin für ihr Engagement und ihre Großzügigkeit. Wir haben im Rahmen dieser Ausstellung viele neue Interessenten für unsere Arbeit gewinnen können und sehr gute Gespräche geführt.
Danke auch an das gesamte Münchner Team für die Unterstützung bei der Vorbereitung und der Durchführung der Ausstellung. Für die gesponserten Getränke zum Empfang möchten wir uns besonders bei Mia Strobl bedanken.