
Beide Organisationen verfolgen das Ziel, über die direkten Zusammenhänge zwischen Gleichberechtigung von Frauen und Männern und dem Erreichen der acht UN-Millenniumsentwicklungszielen (MDGs) aufzuklären. Es soll deutlich werden, dass nur die Beteiligung von Frauen an den Veränderungsprozessen eine nachhaltige positive Entwicklung ermöglicht.
Leni Rieppel vom Hunger Projekt und Bettina Metz-Rolshausen von UNIFEM Deutschland e.V. begrüßten die ca. 80 Gäste, anschließend referierten Claudia Roth, Bundesvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen und Sriparna Chaudhuri, Programmdirektorin des Hunger Projekts in Indien.
Der erste Teil des Abends wurde durch einen Film, der die Wirkung des Empowerment-Ansatzes des Hunger Projekts in Indien zeigt, abgerundet.
Anschließend fand eine sehr informative und engagierte Podiumsdiskussion statt, moderiert von Professor Dr. Romy Fröhlich (LMU). Diskussionsteilnehmer waren, neben Sriparna Chaudhuri und Bettina Metz-Rolshausen, Remo Gysin, Geschäftsführer des Zentrums für die MDG’s in Basel und Dr. Astrid Lang, Referatsleiterin für Frauenpolitik und Frauenförderung im bayerischen Sozialministerium.
Die folgenden Aussagen stellen lediglich einen Auszug aus der lebhaften Diskussion dar, die das sehr engagierte Publikum mit eigenen Beiträgen und Fragen bereicherte:
Wir danken herzlich dem Bayerischen Rundfunk für die freundliche Unterstützung sowie den beiden Simultan-Übersetzerinnen der SDI Hochschule München und Brähler Konferenz-Technik, München.
Siehe auch unseren Bericht zur Parallelveranstaltung vom 22. Juni in Hamburg.