Das Boot der Hoffnung – Das Boot der Zuversicht
Ausstellung auf dem Münchner Flughafen verlängert


Abschlussveranstaltung am Sonntag, 20.03., 11.00 - 13.00 Uhr

Die gemeinsame Ausstellung von Gisela Drescher und dem Hunger Projekt im Ausstellungsraum Art at MUC auf dem Flughafen München wird auf Grund des regen Interesses bis zum 20. März 2011 verlängert. Die Ausstellung ist durchgehend geöffnet.

Ausstellungsraum auf dem Münchner Flughafen

Zu sehen sind Bilder von 12 Projekten des Hunger Projekts in der Welt, Bilder der vierjährigen Reise des Bootes der Hoffnung und natürlich beide Boote - "das Boot der Zuversicht" und "das Boot der Hoffnung".

Die Eröffnung der Ausstellung fand am Donnerstag, den 10. Februar 2011 mit über 70 Gästen statt. Die Begrüßungsworte sprach Werner Kreuzholz vom Flughafen München. Anschließend berichtete die Künstlerin Gisela Drescher über die Entstehung und den Verlauf des Projektes "Das Boot der Hoffnung – das Boot der Zuversicht".

Das Boot der Hoffnung – Das Boot der Zuversicht

Leni Rieppel, Landesdirektorin des Hunger Projektes Deutschland, stellte den Ansatz des Hunger Projekts vor und zeigte an Hand eines Beispieles aus Afrika die Erfolge der Arbeit.

Begrüßungsansprache von Werner Kreuzholz, Flughafen München, rechts davon die Künstlerin Gisela Drescher, zur Linken Leni Rieppel, Landesdirektorin Hunger Projekt Deutschland

Angeregte und interessante Gespräche mit Gästen folgten, ein umfangreiches Catering von Bräustüberl Weihenstephan sorgte für das leibliche Wohl.

Die Ausstellung endet am Sonntag, 20. März mit einer Abschlussveranstaltung von 11.00 bis 13.00 Uhr. Landesdirektorin Leni Rieppel wird Bilder über ihre Reise nach Indien im Februar 2011 zeigen und über die Arbeit des Hunger Projekts Indien berichten.

Wir bedanken uns bei allen, die mit Ihrer Hilfe und Unterstützung diese Veranstaltung ermöglicht haben, ganz besonders bei:

Für weitere Fragen steht Maria Baum vom Hunger Projekt gerne zu Verfügung.
Kontakt: mbm@das-hunger-projekt.de, Tel. (+49) 89-2000 34 770.

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