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NewsletterNewsletter 2007/07
Im Einklang mit der Natur lebenJahrzehntelang wurden Hunger, Umweltschutz und Bevölkerungsentwicklung als sich widerstreitende Problemkreise gesehen. Für viele war das Bevölkerungswachstum der primäre Grund für Hunger und Umweltzerstörung. Einige Menschen glaubten, dass Investitionen in die Armutsbekämpfung die Dinge schlimmer machen.
Baumschule in Bangladesch
Genau das Gegenteil ist der Fall.
Zusammenhängende ProblemfelderDas Hunger Projekt hat schon lange erkannt – und heute stimmen dem auch nahezu alle Expertinnen und Experten zu – dass Hunger, Armut, Umweltzerstörung, Bevölkerungswachstum und die Ungleichbehandlung von Männern und Frauen zusammenhängende Problemfelder sind.Unsere Umwelt zu schützen und wiederherzustellen ist eine Grundvoraussetzung für die Beendigung chronischen Hungers und extremer Armut. Den ausführlichen Newsletter zu diesem Thema finden Sie im PDF-Format hier.
Stichworte:Klimawandel • Rio-Deklaration • ökologischen Nachhaltigkeit • Wassergewinnungssysteme • Baumpflanzkampagnen • Abfallwiederverwertung |
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