November 2009

Herbstveranstaltung und Globales Mitarbeitertreffen in New York
24. bis 28. Oktober 2009

Das Herbsttreffen des globalen Hunger Projekts stand unter dem Motto „Es ist an der Zeit, durch die Ausweitung des Hunger Projekts eine Zukunft ohne Hunger zu erreichen!“. 400 Menschen aus 20 Ländern nahmen teil. In Workshops wurden die verschiedenen Arbeitsbereiche beleuchtet, die Schwerpunkte des vergangenen Jahres herausgestellt und neue Ziele formuliert. Festlicher Teil des Programms war ein Stehempfang mit vielen Gästen in wunderschönen Räumlichkeiten direkt am Hudson River. Die wichtigsten Punkte des Treffens haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Hunger Projekts Deutschland >> hier zusammengefasst.

Meldungen

Der Globale Vorstand des Hunger Projekts wählt einen neuen Vorsitzenden

Beim Herbsttreffen wählte der Globale Vorstand des Hunger Projekts Steven Sherwood zum neuen Vorsitzenden. Sherwood tritt die Nachfolge von Dr. Peter Bourne an, der nach zehn Jahren in diesem Amt seinen Rücktritt erklärte. Dr. Bourne hatte dem Vorstand insgesamt 27 Jahre lang angehört.
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Nationaler Tag des Mädchens 2009 in Bangladesch

Am 6. Oktober 2009 wurde an mehr als 700 verschiedenen Orten der 10. National Girl Child Day, der "Nationale Tag des Mädchens" in ganz Bangladesch gefeiert. Er stand dieses Jahr unter dem Motto: „Jedes Mädchen soll in einer sicheren und glücklichen Umgebung aufwachsen“.
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Diskussion am Runden Tisch mit Frauen aus Südafrika und Bayern

Am 8. Oktober 2009 fand im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit u. Sozialordnung, Familie und Frauen in München eine Diskussion mit Frauen aus Südafrika und Bayern statt. Leni Rieppel vom Hunger Projekt wurde zum Thema ‚Entwicklungshilfe für Frauen’ als Referentin eingeladen.
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Informationsveranstaltung des Hunger Projekts in München

Am 10. Nov. 2009 berichtete Paul Teichmann, Vorstandsmitglied des Hunger Projekts Deutschland, im Park-Hilton Hotel, München von seiner Äthiopienreise.
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Das Hunger Projekt bei Facebook und Twitter

Soziale Netzwerke im Internet gewinnen zunehmend an Bedeutung. Mehr und mehr Menschen nutzen die Möglichkeit, sich über Anwendungen wie facebook oder twitter miteinander auszutauschen oder zu organisieren. Das Hunger Projekt hat sich entschlossen, die Möglichkeiten sozialer Netzwerke zu nutzen, um das Hunger Projekt bekannter zu machen. Zusätzlich bieten sich auf diesen Plattformen interessante Möglichkeiten zum Ausbau von Fundraising. Unterstützen Sie uns: werden Sie unser "Fan" bei >> Facebook, werden Sie unser "Follower" bei >> Twitter und machen Sie Personen Ihres Netzwerkes auf uns aufmerksam.

Adventskalender

Jeden Tag eine gute Nachricht! Seien Sie erstaunt und erfreut, was mit Unterstützung des Hunger Projekts in den vergangenen 6 Monaten erreicht werden konnte. Wir wünschen Ihnen eine schöne Adventszeit und lassen Sie sich doch einfach mal auf unserer Website überraschen.
>> www.das-hunger-projekt.de

Newsletterarchiv

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Beispiel des Monats

Margarita Ruiz (Mexiko)

Margarita Ruiz, eine 20-jährige indigene Frau, lebt mit ihrem 2-jährigen Sohn in einer ländlichen Gemeinde in Chiapas in Mexiko. 2008 kam Margarita mit dem Hunger Projekt in Kontakt. „Anfangs war das alles für uns sehr fremd. Wir verstanden zunächst nicht, worum es ging “, erzählt sie. Dennoch nahm sie an einem Workshop des Hunger Projekts teil. Hier konnte sie über ihre Ängste sprechen und lernte Respekt, Vertrauen, Würde und Wertschätzung kennen.

Sie begann, gemeinsam mit anderen Frauen erste Projekte zu organisieren. Gemüsegärten wurden angelegt, um die Ernährung der Familien sicher zu stellen. Sie gründete eine Textil-Kooperative. Mit Unterstützung des Hunger Projekts wurden Visionen entwickelt: Eine Weberei aufbauen, neue Designs entwerfen, einen Internet-Shop einrichten.

Margarita meint dazu: "Früher war das alles undenkbar. Heute reise ich wegen meiner Arbeit mit dem Hunger Projekt herum. Frauen nehmen ihr Leben selbst in die Hand, fotografieren selbst entworfene Kleider und überlegen, wie sie diese besser verkaufen können. Wir sind sicher, dass wir in Chiapas nicht nur den Hunger besiegen werden, sondern auch Respekt, Würde und Selbstvertrauen gewinnen.“

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redaktion@das-hunger-projekt.de

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